Die Liebe meines Lebens

Meine "erste Liebe" Geschichte ist eigentliche keine, denn es geht darum nicht um den Jungen oder das Mädchen das ich das erste mal verliebt war. Sie handelt vielmehr von der ersten und einzigen wahren großen Liebe meines Lebens. Jeder Mensch hat nur eine wahre Liebe im leben. Manche finden sie schnell, manche erst spät und manche finden sie gar nicht. Ich habe meine große Liebe gefunden- und verloren. Die Geschichte ist deswegen auch nicht besonders lang. Sie beginnt im Dezember letzten Jahres, mitten auf der Straße. Ich, auf dem Weg zum Zahnarzt weil meine Weißheitszähne mich umbringen, treffe das erste Mal meine große Liebe. Romantisch- nicht. Es war kein Treffen in dem Sinne das wir uns in ein Cafe gesetzt und über naive Kunst unterhalten hätten, nein. Es war einfach nur der Augenblick, in dem unsere Blicke sich das erste Mal trafen. Er sah mich im Vorbeigehn an und ich ihn. Einfach so. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr wie lang unsere Augen an einander klebten- Minuten, Stunden oder Jahre? Nein, warscheinlich waren es nichteinmal Sekunden. Aber das hat gereicht, als ich ihn das erste mal ansah brandete eine Welle aus Gefühlen durch mein Herz und ein Strom aus Gedanken schoss durch jede Hirnwindung. Dann war der Moment vorbei. Wir an einander vorbei gegangen ohne ein Wort zu sagen. Aber es war etwas einschneidendes passiert, ich konnte an seinem Blick sehen, das es ihm in diesem Augenblick genauso ergangen war wie mir. Dieses Bild, wie wir aneinder vorbei gingen und uns stumm ansahen ging mir wochenlang nicht aus dem kopf, es verfolgte mich wo ich ging und wo ich stand. Es verdrängte jeden anderen Gedanken aus meinem kopf und war das Thema meiner nächtlichen träume. Und ich fragte mich ob unsere Wege sich jemals wieder kreuzen würden. Kurz nach Neujahr geschah es dann. Ich surfte auf Facebook nur so aus langeweile als ich unter einem Bild den geistreichsten Kommentar den ich jemals lesen durfte sah. Verfasst von Fidel N. Castro. Ich klickte mich durch sein Profil, bis zu seinen Bildern durch, als mich die Erkenntnis fast erschlug. Das war er. Der Typ von der Straße. Der Inhalt meiner Träume, überhaupt meines Hirns. Ein paar Tage beschränkte ich mich darauf in quasi aus der Ferne über sein Facebook Profil zu beobachten. Die Eindrücke die ich in dieser Zeit sammelte bestätigten meine Gefühle und Gedanken vom Zeitpunkt unserer ertsen Begegnung. Er war ein außergewöhnlciher Mensch. Dann kam der Tag an dem ich es wagte eine Nachricht an ihn zu verfassen. "Hey... kennen wir uns nicht?"- so lautete der simpele Satz den ich als erstes an ihn richtete. Sogar sein Schreibstil war ungewöhnlciuh sympathisch wie ich in den nächsten tagen feststellte. Wir waren uns schnell darüber einig das wir uns treffen wollten. Im Cafe "Gartenlaube" saßen wir stundenlang zusammen haben gelacht und geredet und Kettegeraucht. Wir verabschiedeten usn mit einer innigen Umarmung bis jeder wieder gehen musste. Das Wochenende danach trafen wir uns bei ihm, der Tag verlief ähnliche wie der letzte, bis auf die tatsache das wir uns diesemal mit einem innigen Kuss verabschiedeten. Die Wochen vergingen, der Abistress begann für ihn, die Gespräche wurden seltener und belangloser. Der konatkabruch war kurz und schmerzvoll. Wie gesagt, es gibt nur eine wahre Liebe im Leben und um die sollte man kämpfen.

von Adriana

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